Es ist ein Traum von vielen Jugendlichen: Endlich wird man 18, hält den eigenen Führerschein in Händen und darf sich frei und ungebunden fühlen – so lange man ein passendes Auto dazu hat. Für junge Fahranfänger eignen sich dabei besonders Kleinwagen hervorragend, weil sie den Bedürfnissen junger Menschen in der Regel völlig genügen. Besonders beliebt sind dabei schon seit Jahren der VW Golf, der Ford Ka, der Opel Corsa und auch der VW Polo. Den VW Polo gibt es bereits sein 1975. Damals war er noch ein Auto, das nur über eine Minimalausstattung verfügte und für jedermann erschwinglich sein sollte. Auch heute glänzt der Polo noch mit vergleichsweise günstigen Preisen und einem kleinen Format, allerdings können die verschiedenen Ausstattungspakete sich wirklich sehen lassen. So ist der VW Polo sowohl bei Fahranfängern als auch bei Menschen, die mit einem Kleinwagen auskommen, äußerst beliebt.
Mehr über den VW Polo
Der Polo wurde 1975 ursprünglich in Anlehnung an den Audi 50 entworfen, heute ist der Polo bereits in der fünften Generation erhältlich und entspricht seit der vierten Generation, die seit 2001 gebaut wurde, den Abmessungen des Golf II. Von der zweiten bis zur vierten Generation gab es jeweils zwei verschiedene Polovarianten, wie etwa den Polo III 6N und den Polo III 6N2. Das aktuellste Modell ist der Polo V 6R, der seit 2009 gebaut wird. Einige ältere Polomodelle sind auch als Kombi erhältlich. Der Polo ist als Neuwagen in verschiedenen Linien erwerbar, die zwischen circa 12.000 und circa 18.000 Euro kosten. Die verschiedenen Linien orientieren sich dabei am Bedarf der Fahrer, also daran, ob das Auto eher in der Stadt oder für Langstrecken genutzt werden soll. Mit dem GTI kommt zudem eine besonders leistungsfähige und sportliche Variante des Wagens daher.
Polo für Fans
Sowohl für Fahranfänger als auch für eingefleischte Fans von Kleinwagen ist der Polo ein optimales Auto. Bei Gebrauchtwagenbörsen finden sich ältere Modelle, die noch sehr gut in Schuss sind, zu niedrigen Preisen. Noch mehr über den VW Polo V erfährt man dabei bei VW selbst.