Posted by admin On Mai - 17 - 2011 0 Comment

Bei den Menschen sind teure und große Luxusautos immer mehr im Kommen, hiervon profitiert auch der Hersteller BMW, der seine rekordverdächtigen Quartalszahlen nach den Konkurrenten Daimler und Audi vorstellte. Der Boom der Nachfrage hält sich auch in den Schwellenländern und Europa und USA wollen ebenfalls immer mehr Luxuslimousinen und Wagen für das Gelände. Hier verdient der bayerische Autohersteller BMW, im Gegensatz zum Vorjahr ist der Gewinn von 324 Millionen im aktuellen ersten Quartal auf 1,2 Milliarde Euro gestiegen. So finden sich In Occasionen bei ricardo.ch zu genüge. Auch der Umsatz ging um satte 28,9 Prozent nach oben, was einen Umsatz von 16 Milliarden Euro ausmacht. BMW hat alleine von Januar bis März knapp 383.000 Fahrzeuge ausgeliefert, für den Autobauer liefen die Geschäfte besonders in China, Großbritannien und in den USA hervorragend. Der Firmenchef Norbert Reithofer teilte mit, dass die Marke ein Rekordergebnis erzielt hatte, niemals zuvor wurden in einem ersten Quartal so viele Autos verkauft. Nun setzt man sich bei BMW das Ziel, im Jahr 2011 insgesamt mehr als 1,5 Millionen Fahrzeuge zu verkaufen.

Die Kernmarken haben es gebracht

Die Analysten hatten nicht damit gerechnet, vorher wurde ein Gewinn von 1,04 Milliarden prognostiziert, es stand somit nicht auf der Rechnung, dass sich der Nettogewinn tatsächlich fast vervierfachen würde. Für BMW haben sich im ersten Quartal besonders die Autos der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce rentiert, zusammen entstand ein Plus von 35 Prozent, wobei die Erlöse schneller gestiegen sind, als der Absatz. Im PKW-Segment erhöhte sich das EBIT auf 1,71 Milliarden Euro, dabei verlor die Sparte Motorräder leicht und brachte dem Konzern ein EBIT von 31 Millionen. 403 Millionen Euro erhielt BMW durch Versicherungen und Leasing, auch dies ist im Vergleich zum Vorjahr eine knappe Verdopplung. Der Firmenchef sprach von dem besten Jahresauftakt in der Geschichte des Unternehmens, der deutliche Zuwachs des Absatzes sowie auch eine konsequente Umsetzung der Strategie Number one hätten auch hierzu beigetragen.

Viele Hersteller profitieren

Natürlich profitiert nicht nur BMW von dem Autoboom, zwar werden Daimler und Audi hinten gelassen, jedoch ist das Ende des Rennes um die Spitze des Absatzes der Premiumautos noch nicht zu Ende. Mercedes erreichte im PKW-Segment eine Rendite von 9,3 Prozent und Audi eine Rendite von 10,6 Prozent, dabei will Audi bis zum Jahr 2015 mehr als 1,5 Millionen Autos verkaufen und der Konkurrenz davonziehen. Daimler geht ebenfalls davon aus, in diesem Jahr so viele Autos zu verkaufen, wie noch nie zuvor. Bleibt der Boom in den Schwellenländern anhaltend und die etablierten Märkte kaufen ebenfalls weiter, stellen wohl alle drei Autohersteller in diesem Jahr Absatzrekorde auf.

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