Posted by admin On November - 28 - 2015 0 Comment

Wie groß ist nicht die Gefahr als Fahranfänger dem Rausch der Geschwindigkeit zu verfallen und gleich am Anfang Beschränkungen nicht einzuhalten? Man nimmt schnell einmal Freunde mit und fühlt sich dann unter Druck gesetzt. Natürlich will man zeigen, was man drauf hat und nicht als uncool gelten. Aber das Problem ist: Das Coolsein kann oft ganz schön riskant sein und einmal zu schnell in die Kurve reingefahren und der erste Unfall ist schon da. Es sind aber nicht nur die Kurven, die äußerst gefährlich sind. Nein, auch die verschiedenen Witterungen können daran schuld sein, dass Unfälle passieren. Regnet es sehr viel, dann entstehen Spurrinnen und das Aqua-Planning beim Auto ist eine Gefahr. Zu kalt in Verbindung mit Schnee ist aber ebenfalls nicht gut. Denn sobald die Straße glänzt, ist es rutschig wie auf einem Eislaufplatz. Wer hier zu schnell dran ist, hat fast keine Chance mehr einen Unfall zu verhindern. Wenn es sehr windig ist, passiert es oft bei kleineren Autos, dass sie ein wenig von der Straße abkommen und versetzt der Wind sie zwar auch nur zehn Zentimeter weiter nach links aber das kann schon zu einem Unfall führen. Wer hätte gedacht, dass auch schönes Wetter den Autofahrer beeinflusst? Wenn die Sonne scheint ist das schön, aber kann oft die Sicht verdecken. Man ist verblendet und sieht vielleicht einen anderen Verkehrsteilnehmer nicht mehr.

Wenn die Feuerwehr kommt…

Bei all diesen Gefahren und Risiken ist es unerlässlich, dass man nur im gesunden und vollständig konzentrierten Zustand die Autoschlüssel in die Hand nimmt. Selbst wenn es nur eine Strecke von fünf Minuten ist, sollte man hier aufpassen. Ein Unfall ist schneller geschehen als man glaubt. Leider lassen sich eben die vielen Fahranfänger nur wenig sagen. Sie genießen den Geschwindigkeitsrausch und das Gefühl unabhängig zu sein. Da haben solche Regeln oft gar nichts verloren. Aber ehe man sich versieht, ist auch schon ein Unfall geschehen und die Feuerwehr muss ausrücken. Mit einem Autokran wird das Auto, dann aus Böschungen, Straßengräben oder Lichtungen geborgen. Die Anblicke dabei sind nicht schön und oft sind die Autos Schrott. Am wichtigsten ist, dass der Fahrer überlebt hat. Zum Glück gibt es bei uns viele Freiwillige Feuerwehren, die Tag und Nacht abrufbereit sind und im Ernstfall in nur wenigen Minuten am Unfallort sein können. Das alles tun sie bereitwillig ohne dafür bezahlt zu werden. Nebenbei haben sie außerdem noch eine normale Arbeit, der sie nachgehen.

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